Dokumentarfilm, TV-Film 2002 1h 31m

Expedition: Bismarck

Regie: Gary Johnstone, James Cameron

Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.

Zum Film

Handlung, Szenen & Fakten

Handlung spoilerarm

Worum es geht

„Titanic“-Regisseur James Cameron geht auf Tauchfahrt. In seiner Dokumentation über das 1941 gesunkene deutsche Schlachtschiff „Bismarck“, spricht der Regisseur mit Überlebenden, rekonstruiert die Schlacht mit der britischen Home Fleet, zeigt nie zuvor gesehene Bilder vom Inneren des Wracks und geht schließlich der Frage nach: „Wurde die Bismarck wirklich durch einen gegnerischen Torpedo versenkt, oder geschah dies auf eigenen Befehl?“

Ausführliche Handlung anzeigen Quelle: Wikipedia
James Cameron und sein Team nehmen mit dem Forschungsschiff Akademik Mstislaw Keldysch von Kiel aus die gleiche Route wie einst die Bismarck. An Bord sind auch zwei Überlebende des 1941 versenkten Schlachtschiffes, Walter Weintz und Karl Kuhn. An der Unglücksstelle wird ein Kranz in Andenken an die deutschen und britischen Opfer zu Wasser gelassen. In einem ersten Tauchgang mit dem U-Boot Mir wird das Schiffswrack in 5000 Metern Tiefe aufgespürt. Die Kommandobrücke hat sich beim Sinken abgetrennt und steht kopfüber vom Wrack entfernt. Auch kann die fernlenkbare Sonde Elwood ein Flugzeug im Hangar des Wracks aufspüren. Beim nächsten Tauchgang wird das Steuerruder entdeckt, das womöglich durch einen Torpedo zerschossen wurde. Man nimmt nun an, dass dies der Grund für die Manövrierunfähigkeit des Schiffes war und somit das Ende eingeläutet hatte. Die Forscher vermuten, dass das Schiff womöglich von der Besatzung selbst versenkt wurde, da ein eindeutiger Hinweis für Torpedoversenkung fehlt. Zum Schluss wird eine Gedenktafel in das Wrack abgelassen.

Ausführlichere Inhaltsangabe aus Wikipedia (Inhalt, DE), Lizenz CC BY-SA 4.0. Der Bereich kann Spoiler enthalten.

Besetzung

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