Fortsetzung zu “Vater der Braut”. Die Aufregungen von Tochter Kays Hochzeit hinter sich, wird Vater Stanley Banks schnell wieder aus dem Lehnstuhl gerüttelt, als Kay, die ihr Baby erwartet, aus den Flitterwochen flieht und sich Ehekrisen anbahnen, die im Gespräch von Mann zu Mann gelöst werden. Musste sich Stanley erst damit abfinden, eine Tochter zu verlieren, so gewöhnt er sich jetzt daran, einen Enkel zu haben. Als er den beim Spaziergang im Park verliert, gibt es kurzfristige Aufregung. Aber das Baby wird auf seinen Namen getauft.
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Ort der Handlung ist eine Stadt in den USA, die Zeit die Gegenwart. Kay Banks hat Buckley Dunstan geheiratet (siehe Vater der Braut) und erwartet nun ihr erstes Baby. Während Ellie ganz in ihrem Element ist, weil sie die Schwangerschaft und Geburt ihrer Tochter organisieren darf, gerät Kays Vater, Stanley, ins Grübeln. Er hat sich noch kaum mit der Liebeswahl seiner Tochter abgefunden, und dass er demnächst Großvater werden soll, zwingt ihn unerwartet zu einer Auseinandersetzung mit dem eigenen Älterwerden. Ellie kümmert sich um die Einrichtung des Kinderzimmers, die Baby Shower und die Suche nach einem Namen für das Kind. Als Mann wird Stanley von alldem ausgeschlossen. Seinen eigenen Weg zur Großvaterschaft findet er erst, als er erkennt, wie dringend Kay ihn braucht. Die leidet nämlich zunehmend unter der Entmündigung durch ihre Mutter und ihre Schwiegereltern, die sich in alles, was mit dem Baby zu tun hat, einmischen und ihr keine selbstständigen Entscheidungen zugestehen, während Stanley sich bald mit seiner Tochter solidarisiert und ihr mit seiner stillen Art den Rückhalt gibt, den sie in diesem Moment braucht. Auf die Probe gestellt wird seine Loyalität, als Kay sich für die unkonventionellen Ideen eines „modernen“ Frauenarztes begeistert, über die Stanley eigentlich schockiert ist. Weil Kay auf seine Unterstützung angewiesen ist, arrangiert er sich damit dennoch. Erneut gebraucht wird er, als Kay ihrem Mann davonläuft, weil sie glaubt, dass er sie betrügt. Es gelingt Stanley, das zugrundeliegende Missverständnis aufzuklären und das Paar zu versöhnen. Trösten muss er Kay auch, als die Geburt näherrückt und ihre Angst vor diesem Ereignis zunimmt. Das Kind wird schließlich geboren. Freundschaft mit dem Enkelsohn zu schließen, gelingt Stanley nicht sogleich, weil das Kind auf seinem Arm immer zu schreien beginnt. Das Eis zwischen Großvater und Enkel wird erst gebrochen, als Stanley das Kind während eines Spazierganges abhandenkommt, von der Polizei auf die Wache mitgenommen wird und Stanley beim Polizeioffizier darum betteln muss, ihm das Kind herauszugeben, ohne dass die Frauen von dem Vorfall erfahren. Der Film endet mit dem heiligen Sakrament, Kay und Buckley lassen ihr Kind zu Ehren des Großvaters auf den Namen „Stanley“ taufen.
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