Thriller, Horror 2004 1h 30m

Sonata

„We are never alone“

Regie: Boris Undorf

Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.

Zum Film

Handlung, Szenen & Fakten

Handlung spoilerarm

Worum es geht

Immer und immer wieder hört Megan die gleiche grausame Gute-Nacht-Geschichte vor dem Zu-Bett-Gehen: Ihre Mutter Samantha erzählt das Märchen von der Schneiderstochter, die sich in einen schönen Prinzen verliebt. Als Bestrafung für diese "Untreue" näht die Märchenmutter ihrer Tochter die Augen zu. Samantha hält die musisch hoch begabte Megan strikt von äußeren Einflüssen fern und erlaubt ihr nur selten, das Haus zu verlassen. Doch eines Tages erhält das verschüchterte Mädchen eine rätselhafte Liebeserklärung von einem Mann, mit dem sie nie zuvor gesprochen hatte. Als ihre Mutter von diesem mysteriösen Kontakt erfährt, kippt ihr Beschützerinstinkt um: Konsequent erhöht Samantha die Härte ihrer Erziehungsmethoden. Mehr und mehr wird Megans mütterliches Heim zum Gefängnis. Das grausame, allabendliche Märchen droht zur bitteren Wahrheit zu werden... (Quelle: Backcover)

Szenen & Fakten

Szenen, Videos & Fakten

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USA

Besetzung

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