Wer als Profiler bei der Polizei arbeitet, sollte besser keine Phobie gegen Blut haben. Hat Michael Burrows aber, und kündigt deswegen. Ob sein neuer Job so viel unblutiger wird, bleibt jedoch fraglich: Jetzt ist er bei einer Versicherung beschäftigt, für die er zusammen mit Siri Taylor Todes- und Schadensfälle untersucht. Was die beiden zusehen bekommen, ist oftmals komplett absurd, etwa wenn Harvey zwecks Beeindruckung seiner Freundin Juleen seinem Auto einen Raketenantrieb verpasst oder zwei Eisanglerprobieren, mit Dynamit zu fischen - alles Unfälle, die geradezu nach den "Darwin Awards" schreien. Diese seit 1994 verliehenen Preise werden an Menschen vergeben, die sich auf besonders dämliche Weise umbringen oder unfruchtbar machen und ihrer Spezies so einen Dienst erweisen...
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1939: Die englische Adlige Sarah Ashley reist ihrem Ehemann ins australische Northern Territory nach. Dieser führt dort die 30.000 Quadratkilometer große Rinderfarm „Faraway Downs“ und wird von Sarah verdächtigt, eine Affäre zu haben. Als sie in Australien ankommt, bringt ein Viehtreiber (englisch „drover“, statt eines Namens wird für ihn nur diese Berufsbezeichnung verwendet) sie zur Farm, in der sie nur noch den Leichnam ihres ermordeten Mannes findet. Die Polizei verdächtigt den Aborigine King George. Dieser ist der Großvater eines Jungen namens Nullah, dessen Mutter auf der Farm arbeitet. Nullahs Vater ist der Verwalter Neil Fletcher, der Nullahs Mutter seit langem zu einer Affäre nötigt, während er Nullah allerdings nicht als seinen Sohn anerkennt. Der Junge fühlt sich als Kind eines Weißen und einer Aborigine keiner der beiden Welten zugehörig. Fletcher ist Verwalter der Farm in dritter Generation und hat Sarahs Mann getötet, weil er sich als moralischer Besitzer der Farm fühlt. Er sabotiert Sarah, um sie zur Abreise zu bewegen. So treibt er unmarkierte Rinder über den Fluss zu King Carney und blockiert das Windrad. Als Nullah von den gestohlenen Rindern berichtet, stell Sarah Fletcher zur Rede, der den Jungen es jedoch darstellt, als habe Nullah sich bloß geirrt und er habe sicher nur Rinder am anderen Ufer trinken sehen. Aus Angst vor Fletcher bestätigt auch Nullahs Mutter Fletchers Annahme. Nullah will jedoch beweisen, dass nicht er sondern Fletcher lügt und klettert auf das Windrad. Er ruft Sarah zu, dass Fletcher der Lügner sei, entfernt die Sabotage-Vorrichtung und bringt das Windrad wieder in Gang. Fletcher jagt dem flüchtenden Jungen hinterher und schlägt ihn mehrfach. Auch Nullahs Mutter, die versucht, dazwischen zu gehen, wird von Fletcher angegriffen. Schlussendlich gelingt es der herbei geeilten Sarah, Fletcher mit ihrer Gerte einen Hieb ins Gesicht zu versetzen und ihn damit zu stoppen. Nun, da sie die Wahrheit kennt, entlässt sie Fletcher. Dieser verlässt die Farm und ein Großteil der Belegschaft folgt ihm. Später findet Sarah durch Kipling Flynn heraus, dass Fletcher schon zu Lebzeiten Ihres Mannes im großen Stil heimlich Viehbestände an „King“ Carney, den übermächtigen Konkurrenten ihres Mannes, verkauft hat. Er rät ihr, das Vieh nach Darwin zu treiben und zu verkaufen. Jedoch fehlen ihr nun das nötige Personal, da mit Fletcher auch alle Viehtreiber fort sind. Erst als "der Drover" ihr widerwillig hilft, mit einer Handvoll Leute eine Viehherde nach Darwin zu treiben, besteht Hoffnung, die Farm zu retten. Fletcher veranlasst von Rache getrieben die Polizei zu einer Kontrolle bei Sarah, da ein "Mischlingsjunge" sich auf der Farm aufhalten solle, der einer christlichen Mission übergeben werden soll. Nullah hat sich mit seiner Mutter im Wassertank versteckt, als sie die Polizei haben kommen sehen, doch Nullahs Mutter ertrinkt im Tank. Fletcher versucht aus verletztem Stolz und als Angestellter von King Carney, den Transport der Herde zu sabotieren. Durch die aufgebrachte Herde stirbt Kipling Flynn, Nullah kann jedoch die Herde letztendlich beruhigen und aufhalten. Fletcher gibt jedoch nicht auf und verseucht in den folgenden Tagen sämtliche Wasserstellen, so dass sie mithilfe von Nullahs Großvater durch das sogenannte "Niemandsland" ziehen müssen. Sie erreichen Darwin gerade, als Carney den Vertrag mit dem Militär unterzeichnet hat und sein Vieh auf das Schiff verladen will. Sarah bittet um ein großes Gatter, doch Carney behauptet, es sei alles voll. Sarah bietet dem Militär 20% Nachlass zu den von Carney vorgegebenen Preisen, woraufhin Carney behauptet, der Vertrag sei bereits unterzeichnet. Allerdings stellt Captain Dutton klar, dass der Vertrag nicht bindend ist, solange das Vieh nicht verladen ist. So beginnt ein Wettlauf darum, wer sein Vieh zuerst verlädt, den Sarah für sich entscheiden kann. Nachdem Fletcher erneut gescheitert ist, besucht Sarah einen Ball zugunsten von Mischlingskindern aus Verbindungen zwischen Weißen und Aborigines und setzt sich für Nullah ein. King Carney erfährt auf diesem Ball von ihr, dass Fletcher ihren Mann ermordet hat. Daraufhin droht King Carney Fletcher, der mit Carneys Tochter verlobt ist, um an Carneys Besitz zu kommen. Die Drohung Carneys, ihn vom Erbe auszuschließen, veranlasst Fletcher, ihn im Outback Krokodilen zum Fraß vorzuwerfen. Daraufhin heiratet er dessen Tochter und ist damit der Nachfolger von King Carney. In der anschließenden Regenzeit kommen sich Drover und Sarah näher und wachsen mit Nullah zu einer Familie zusammen. Als 1941 Pearl Harbor angegriffen wird, braucht die US-Armee Nachschub aus Australien in Form von Vieh. Drover wird dabei für einen Viehtrieb quer durch Australien eingesetzt. Nullah wird von den Behörden in eine Missionsstation „für Mischlingskinder“ auf einer Insel vor Darwin gebracht. Sarah will ihn – mit Hilfe des Einflusses ihres Gegners Fletcher und gegen den Verkauf ihrer Farm an diesen – von dort zurückholen. Sie begibt sich deshalb nach Darwin, gerade als der Ort von den Japanern bombardiert wird. Drover, der Sarah liebt, kehrt kurz nach dem Bombardement nach Darwin zurück. Er geht allerdings davon aus, dass diese in der zerstörten Stadt umgekommen ist und fährt zur Missionsstation auf der – ebenfalls bombardierten – Insel. Dort rettet er den überlebenden Kindern das Leben. Nachdem Drover Sarah wiederfindet, beschließen die drei, nach Faraway Downs zurückzukehren. Fletcher, der bei dem Luftangriff seine Frau verloren hat, will Nullah töten, da er annimmt, dieser habe ihn verflucht. Nullahs Großvater rettet Nullah vor dem Mord durch seinen Vater und tötet diesen dabei. Auf dem Weg zurück nach Faraway Downs beschließt Sarah, Nullah für seinen Initiationsritus mit seinem Großvater ziehen zu lassen. Der Film endet mit der Einblendung, dass die Aborigines bis 1973 rassistisch diskriminiert wurden (sogenannte Gestohlene Generationen) und dass sich die australische Regierung erst im Jahre 2008 dafür entschuldigt habe.
Ausführlichere Inhaltsangabe aus
Wikipedia
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