Jahrzehnte nach dem ersten Kontakt mit Pandora kehrt eine Expedition zurück, um die letzten Ressourcen zu ernten - und entdeckt, dass die Aliens einen Gegenschlag gegen die Erde planen.
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Grundzüge Die Handlung spielt in einer Welt, in der sich Jahreszeiten über mehrere Jahre hinziehen können und die Dauer von Sommer und Winter nicht vorhersehbar ist, während die Übergänge im Frühling und Herbst verhältnismäßig kurz sind. Mit Beginn der Handlung neigt sich gerade ein ungewöhnlich langer Sommer seinem Ende entgegen. Der hauptsächliche Handlungsort ist der Kontinent Westeros. Über den Großteil von Westeros erstrecken sich die Sieben Königslande, die seit beinahe 300 Jahren ein Königreich bilden. Das Königreich ist stark feudalistisch geprägt. Die einzelnen Teile des Reiches unterscheiden sich teilweise deutlich in ihrer Kultur, Religion, ihren klimatischen Bedingungen und ihrer Gesellschaftsordnung. Viele der ausgearbeiteten Details in Westeros und auch in Essos (z. B. der „Titan von Braavos“) sind der europäischen und asiatischen Geschichte entliehen. Eine zentrale Rolle spielen die großen Adelshäuser, die je eines der sieben Königslande relativ autonom beherrschen. Das Reich wurde seit seiner Gründung durch das Haus Targaryen regiert, bis durch einen Krieg 14 Jahre vor Beginn der Romanhandlung die Macht auf das Haus Baratheon unter Führung von Robert Baratheon überging. Die Handlung setzt in Robert Baratheons letztem Regierungsjahr ein. Zwischen den mächtigsten Adelshäusern bauen sich zunehmend Spannungen auf, die nach Roberts Tod zum offenen Thronkampf führen. Insbesondere die ehemaligen Berater des Königs, die Brüder des verstorbenen Herrschers und die einflussreichen Häuser Lannister (in der neueren deutschen Übersetzung „Lennister“) und Stark spielen eine tragende Rolle in dem folgenden jahrelangen und von zahlreichen Intrigen geprägten Konflikt: dem sogenannten „Krieg der fünf Könige“. Der Thronkampf ist in den ersten drei Originalbänden ein zentrales Leitthema der Handlung in den Sieben Königslanden, während die Folgen des Krieges im vierten und fünften Band noch eine wichtige Rolle spielen. Die Haupthandlung wird durch zwei zusätzliche Handlungsstränge erweitert und ergänzt: Die Nachtwache, Bewacher der Mauer an der abgelegenen Nordgrenze des Reiches, sieht sich der Bedrohung durch Wildlinge und Untote gegenüber; zudem wird laut Prophezeiungen mit dem Einbruch des bevorstehenden, mehrjährigen Winters eine Invasion der im Norden lebenden mysteriösen „Anderen“ befürchtet. Währenddessen versuchen auf dem Nachbarkontinent Essos die überlebenden Mitglieder des abgesetzten Herrschergeschlechts Targaryen und deren Gefolgsleute, einen Weg zu finden, den Thron von Westeros zurückzuerobern. Aufbau und Stil Bisher hat jedes Kapitel eine zentrale Hauptfigur, aus deren Sichtweise die Handlung des Kapitels beschrieben wird. Der erste Band begann mit neun zentralen Figuren, doch nach Abschluss des fünften Bandes gibt es 31 Personae. Neue Reflektorfiguren sind dem Leser meist bereits aus vorangegangenen Kapiteln bekannt, sodass sich die Meinung des Lesers über den Charakter wiederholt ändern kann. Die Geschichte gewinnt zunehmend an Komplexität: Die Gesamtzahl der in den Büchern namentlich erwähnten Figuren beträgt mittlerweile über tausend Personen, darunter dutzende Hauptcharaktere. Martin legt großen Wert auf die detaillierte Charakterzeichnung seiner Figuren, dementsprechend findet man im Lied von Eis und Feuer kaum stereotype Bösewichte oder Helden. Eine weitere Besonderheit der Serie ist, dass Martin sich nicht an gängige Klischees hält und daher nicht davor zurückschreckt, auch bedeutende Hauptcharaktere seiner Geschichte unerwartet sterben zu lassen. Dadurch gelingt es Martin, ein hohes Maß an Spannung aufzubauen, da keiner der Charaktere sicher ist. In einem TV-Interview mit Conan O’Brien sagte Martin dazu: „Wir haben alle Filme gesehen, in denen der Held in der Klemme steckt – er ist von 20 Leuten umzingelt, aber man weiß, dass er davonkommen wird, weil er der Held ist. Man hat eigentlich keine Angst um ihn. Ich will, dass meine Leser und die Zuschauer [der Fernsehserie Game of Thrones] Angst haben, wenn meine Figuren in Gefahr sind. Ich will, dass sie sich davor fürchten umzublättern, weil es die nächste Figur nicht überleben könnte.“ ↑ Hündür Erikson: Das Lied von Eis und Feuer – George R. R. Martin (1996 – ?). In: discourse.at. 3. Juli 2017, abgerufen am 28. Juni 2019. ↑ Interview: GAME OF THRONES creator George R.R. Martin on the future of the franchise – Part 2 Assignment X. Abgerufen am 7. August 2019. ↑ George R.R. Martin Talks About Why He Kills Off Popular Characters And The Status Of His Next Book. Entertainment-Webseite starpulse.com. Abgerufen am 28. Juni 2013. (übersetzt)
Ausführlichere Inhaltsangabe aus
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