Thriller 2003 1h 29m

More Mercy

Regie: Jim Wynorski, Albert Pyun

Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.

Zum Film

Handlung, Szenen & Fakten

Handlung spoilerarm

Worum es geht

Sicherheitsbeamtin Sandra (Traci Bingham) arbeitet tagsüber in einem Luxushotel. Nachts verfolgen sie Albträume vom Tod ihrer Schwester, den Sandra nie überwunden hat. Eines Tages wird in ihrem Hotel eine Frau ermordet aufgefunden. Der Manager will keinen großen Skandal und bittet um Diskretion. Doch es bleibt nicht bei einer Leiche. Sandra findet mit ihrem Kollegen Pete Springer (Brent Huff) heraus, dass alle Frauen aus dem Rotlicht-Milieu stammen. Seltsamerweise werden ihre Ermittlungen auch intern von Polizeiseite behindert. Offensichtlich geht ein Serienmörder um, der Callgirls umbringt, die in Luxushotels ihre Kunden empfangen. Es gibt wohl viele, die ein Interesse daran haben, die Wahrheit unter den Teppich zu kehren. Doch Sandra lässt sich nicht entmutigen und steigt tiefer in die Szene des käuflichen Sex ein, um den Täter dingfest zu machen.

Ausführliche Handlung anzeigen Quelle: Wikipedia
New York City, Ende der 1970er Jahre: Die Stadt wird von hunderten Gangs bevölkert, die alle eine Waffenruhe einhalten, um Revierkämpfen vorzubeugen. Der Anführer der Gramercy Riffs, Gangsterboss Cyrus, plant, alle Gangs zu einer riesigen „Armee der Nacht“ zu vereinigen, welche zirka 80.000 Mitglieder zählen würde. Damit wäre diese „Armee“ der Polizei im Verhältnis 4:1 überlegen. Er beruft deshalb eine Versammlung im Van Cortlandt Park in der Bronx ein, zu der neun unbewaffnete Mitglieder jeder Gang eingeladen werden. Doch der Anführer der Rogues, Luther, erschießt ihn hinterrücks aus der Menge und wird dabei von Fox, einem Mitglied der Warriors, einer Gang aus Coney Island, gesehen. Kurz darauf stürmt die Polizei die Veranstaltung und die Gangs flüchten. Als die Riffs den Mörder suchen, beschuldigt Luther die Warriors, Cyrus erschossen zu haben, worauf deren Anführer Cleon von den Riffs getötet wird. Über einen Radio-Piratensender werden Gangs der Stadt von einem weiblichen DJ informiert, dass die Riffs die Warriors tot oder lebendig haben wollen. Viele Gangs der Stadt machen sich auf die Jagd nach den Warriors. Die Warriors treten den Heimweg an, ohne von den Anschuldigungen zu wissen. Dass etwas nicht stimmt, merken sie, als sie an einer U-Bahn-Station von einer anderen Gang, den Turnbull A.C.s, angegriffen werden. Sie entkommen aber in die U-Bahn. Auf dem Weg durch ein Elendsviertel werden sie von der dort ansässigen Gang Orphans, die nichts vom Mord an Cyrus wissen, gestellt, können aber durch Swans Verhandlungsgeschick zunächst passieren. Allerdings beschimpft eine kurz davor aufgetauchte junge Frau, Mercy, den Anführer Sully als „weich“ und hetzt ihn zu einer Konfrontation auf. Mercys Aufhetzen bewegt Sully, die Warriors aufzufordern, ihre „Farben“ (ihre Westen) auszuziehen und als Zivilisten durch das Territorium der Orphans zu gehen. Swan und die Warriors lehnen Sullys Aufforderung kategorisch ab, und die Orphans fordern sie zum Kampf heraus. Die Warriors sind zahlenmäßig unterlegen und im Gegensatz zu den Orphans unbewaffnet, aber durch einen Molotowcocktail und mit Mercy im Schlepptau, die der trostlosen Gegend entkommen will, gelingt es den Warriors zu fliehen. An der U-Bahn-Station 96. Straße und Broadway werden sie von einer Gruppe Polizisten angegriffen, wobei Fox von einem Polizisten vor die U-Bahn gestoßen wird und stirbt. Die Verbliebenen trennen sich. Vermin, Cochise und Rembrandt schaffen es zum Zug zum Union Square. Swan, Ajax, Snow und Cowboy nehmen den Weg durch den Central Park und treffen dort auf eine weitere feindliche Gang, die Baseball Furies, die sie in den Riverside Park jagen. Obwohl zahlenmäßig wieder unterlegen, besiegen die vier Warriors diese und nehmen ihnen die Baseballschläger ab. Ajax bleibt zurück, belästigt eine Frau, die sich als Polizistin entpuppt, und wird festgenommen. Der Rest der Gang teilt sich daraufhin wieder auf, um die anderen zu suchen. Swan und Mercy gehen zur U-Bahn-Station 96. Straße zurück, werden aber wieder von Polizisten angegriffen und fliehen in den U-Bahn-Schacht, wo sie sich näherkommen. Snow und Cowboy eilen zu einer anderen U-Bahn-Station. Vermin, Cochise und Rembrandt werden von einer Frauengang, den Lizzies, in eine Falle gelockt, entkommen aber im letzten Augenblick. Bei dem Angriff der Lizzies erfahren sie, dass sie verdächtigt werden, Cyrus ermordet zu haben. An der U-Bahn-Station Union Square/14. Straße treffen sich alle wieder und kämpfen gegen eine andere Gang, die Punks. Nach ihrem Sieg und einer langen Fahrt kommen sie bei Sonnenaufgang in Coney Island an. Die Rogues sind ihnen aber gefolgt und stellen sie am Strand. Als Swan Luther zum Zweikampf auffordert und Luther den Revolver zieht, mit dem er Cyrus erschossen hat, wirft Swan ihm ein Messer in den Arm (wie es Toshirō Mifune schon gegen den Pistolenschützen in Yojimbo getan hatte). Die Riffs, die inzwischen von einem Zeugen erfahren haben, dass in Wirklichkeit Luther Cyrus’ Mörder war, kommen am Strand an und stellen die Rogues. Masai, der Anführer der Riffs, der den ganzen Film über eine Pilotenbrille und schwarze Klamotten trägt, gesteht Swan zu, dass die Warriors ziemlich gut seien, worauf Swan stolz antwortet: „Die Besten!“. Der Radio-DJ verkündet, dass die Jagd nach den Warriors beendet sei, die Beschuldigung ein Irrtum war und bezeugt den Warriors die Ehre mit dem Lied In the City. Während die Warriors mit Mercy am Strand entlang weggehen, sieht man, wie die Rogues samt ihrem Boss Luther von einer riesigen, schwer bewaffneten Menge von Riffs umzingelt werden und langsam schreiend in ihr untergehen. ↑ Liebe Jungs. Der Spiegel, 9. Juli 1979, abgerufen am Februar 2020.

Ausführlichere Inhaltsangabe aus Wikipedia (Handlung, DE), Lizenz CC BY-SA 4.0. Der Bereich kann Spoiler enthalten.

Szenen & Fakten

Szenen, Videos & Fakten

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Originaltitel
Bad Bizness
Länder
USA
Studio
Epsilon Motion Pictures
Freigabe
16

Besetzung

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