Film

Giuseppe Verdi: Messa da Requiem - Daniel Harding in Rom

Regie: Elisabeth Malzer • 1h 31m • 2024

Handlung

Verdis Requiem ist beliebt wie kaum eine andere Totenmesse. Dramatik, Verzweiflung, Innigkeit und Erlösung - das Werk eines Komponisten, der wusste, wie man bühnenwirksam schreibt. Die Auseinandersetzung mit dem Tod geht unter die Haut, besonders in der „Basilica di San Paolo fuori le Mura“- eine der Papstbasiliken, die durch ihre architektonische Schönheit in den Bann zieht. Verdis Requiem ist keine typische Totenmesse, sondern klingt auch nach Oper. Dabei erzählt die Musik mit großer Emotion von zarten Momenten der Trostsuche, des Loslassens, der menschlichen Gemeinschaft und der Hoffnung im Augenblick des größten Schmerzes. Im Fokus steht die Auseinandersetzung des Menschen mit dem Tod und mit den großen Fragen: Wer sind wir? Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? In der Reflexion über die Endlichkeit des Daseins sind wir mit unserem Wesenskern konfrontiert. Der Mensch blickt auf sich selbst im Angesicht des Todes.

Die Besetzung

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