Duty Bound ist für eine weitere Runde zurück. Diese Jungs lieben Bondage, Dominanz und Hardcore-Fick. Verpassen Sie es nicht, sie sind pflichtbewusst.
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Die 18 Jahre alte Philosophiestudentin Candy Christian ist äußert hübsch und begehrenswert, aber sehr naiv. In einem Aufsatz schreibt sie: „To give of oneself—fully—is not merely a duty prescribed by an outmoded superstition, it is a beautiful and thrilling privilege.“ „Sich voll und ganz zu verschenken ist nicht nur eine Pflicht, die von einem überholten Aberglauben vorgeschrieben wird, es ist ein schönes und aufregendes Privileg.“ Bei ihrem Versuch, ihre ethischen Grundsätze in die Praxis umzusetzen, gerät sie von einer skurrilen Situation in die nächste, wenn ein Mann nach dem anderen ihre volle und selbstverständlich sexuelle Hingabe einfordert. Als erster ist das ihr Philosophieprofessor Mephesto, dem sie sich in ihrer Unschuld und Verwirrung entziehen kann, es dann aber bereut. Daher entschließt sie sich, dem mexikanischen Gärtner ihres Vaters als einem exemplarischen Vertreter der sexuell Unterprivilegierten ihre Hingabe zu schenken. Dazu kommt es aber nicht, da ihr Vater auftaucht, es zu einem Streit kommt, bei dem Mr. Christian einen Schädelbruch erleidet. Candy besucht ihn im Krankenhaus, wo sie auch ihren Onkel Jack, den Zwillingsbruder ihres Vaters, und dessen Frau Livia vorfindet, eine äußerst lebenslustige und lebenserfahrene Dame, die nie ein Blatt vor den Mund nimmt. Ihr Onkel versucht, Candy zu verführen, was von einer Krankenschwester verhindert wird. In der entstehenden Verwirrung entkommt Candy und findet sich wieder in den Fängen des Krankenhauspsychiaters Dr. Irving Krankeit, der die wohltätigen Folgen der Masturbation für die Gesundheit erforscht. Als Nächstes begegnet sie einem perversen Buckligen, den sie voll Mitleid mit zu sich in ihre Wohnung nimmt, wird in einem Café von zwei jungen Flegeln und einem Gynäkologen bedrängt, der sie auf der Toilette zu „untersuchen“ versucht, entkommt einer Polizeiverhaftung mit Hilfe von Pete Uspy, einem Antimaterialisten, der darauf besteht, dass Candy einer bevorstehenden Verhaftung sich durch sofortige Flucht nach Minnesota entziehen müsse, und landet dort in einer Art Hippie-Kommune, deren Guru Grindl sie zum Sex überredet, indem er ihn in metaphysische Begriffe kleidet. Als Candy befürchtet, schwanger zu sein, sagt er ihr, dass die nächste Phase ihrer spirituellen Reise beginne, und kauft ihr ein One-Way-Ticket nach Kalkutta. Dort sieht sie einen mit Asche und Dung überkrusteten heiligen Mann, dem sie auf ihrer weiteren Reise nach Tibet in einem Tempel in Lhasa wieder begegnet. Mit ihm zusammen sitzt sie meditierend vor einem Bildnis des Buddha, sich auf einen Punkt konzentrierend, nämlich die Nase des Buddha. Plötzlich schlägt ein Blitz in den Tempel ein und Candy findet sich auf dem heiligen Mann liegend, eingeklemmt, da die Nase des Buddha auf sie gestürzt ist und von hinten in sie eindringt, während vorne das Glied des heiligen Mannes erwacht ist und sich in sie schiebt. Schließlich enthüllt der vom geborstenen Dach eindringend Regen die Identität des Pilgers. Es ist der aus dem Krankenhaus entkommene Vater von Candy. „GOOD GRIEF—IT’S DADDY!“ Damit schließt der Roman. ↑ Kapitel 1.
Ausführlichere Inhaltsangabe aus
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