Komödie, Liebesfilm 1998 1h 53m

Free Enterprise

Regie: Robert Meyer Burnett

Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.

Zum Film

Handlung, Szenen & Fakten

Handlung spoilerarm

Worum es geht

Die beiden jungen Männer Robert und Mark sind begeisterte Fans der Fernsehserie “Raumschiff Enterprise”, insbesondere von Captain Kirk alias William Shatner. Daher gibt es für sie nichts größeres, als ihr Idol eines Tages persönlich zu treffen. Als dieser Wunsch aber eines Tages wirklich zur Realität wird, müssen sie feststellen, daß er ganz anders, als sie ihn sich vorgestellt haben. Er ist nicht der große Held, wie in der Serie, sondern ein seltsamer Typ, der jeden von seiner Idee eines oskuren Musicals überzeugen will.

Ausführliche Handlung anzeigen Quelle: Wikipedia
Siehe Hauptartikel: Staffeln 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 Überblick Die zweite Ziffer der Sternzeit entspricht der Nummer der Staffel. Innerhalb der Star-Trek-Chronologie spielt die Serie im Jahrhundert nach den Ereignissen aus Raumschiff Enterprise, was den vom ZDF vergebenen Serientitel Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert erklärt. Die sieben Staffeln spielen in den Jahren 2364 bis 2370. Eine in der Serie übliche Zeitmessgröße ist die Sternzeit. Sie wird meist im Rahmen von Einträgen in das Computerlogbuch genannt, mit denen eine der Hauptfiguren – allen voran Jean-Luc Picard, der Captain der Enterprise – die Geschehnisse resümiert und reflektiert sowie als Erzähler den Zuschauer informiert. Im 24. Jahrhundert gehören die Regierungen einer Vielzahl von Planeten zur Vereinigten Föderation der Planeten, einer von den Menschen im 22. Jahrhundert mitgegründeten und von der Erde aus regierten Allianz. Territorium und Lage der meisten dieser Planeten ist der Alpha-Quadrant der Milchstraße. Die Sternenflotte dient der Föderation zur Erforschung des Alls, wird aber auch für militärische Zwecke genutzt. Das Raumschiff USS Enterprise NCC-1701-D besteht – ähnlich der USS Enterprise NCC-1701 aus der klassischen Serie – aus der diskusförmigen Untertassensektion und der über einen engen Hals verbundenen Antriebssektion, die zwei horizontale, annähernd quaderförmige Antriebsgondeln besitzt. Die Enterprise ist das Flaggschiff der Föderation und dient hauptsächlich als Forschungsschiff. Von der Föderation wird sie oft damit beauftragt, in Konflikten zwischen Föderationsmitgliedern und -nichtmitgliedern zu schlichten, bei Notfällen oder der Lösung technischer Probleme zu helfen, astrophysikalische Phänomene zu untersuchen, Individuen und Materialien zu transportieren oder als Gastgeber für diplomatische Gespräche zu fungieren. In etlichen Episoden kommt es auch zu zufälligen Konfrontationen mit fremden Spezies, sei es auf dem Schiff, im All oder auf Planeten. Die „Oberste Direktive“ der Föderation gebietet es der Besatzung, sich nicht in die natürliche Entwicklung fremder Kulturen einzumischen, besonders solcher ohne Warp-Technologie. Modell der Enterprise-D Das Raumschiff beherbergt mit gewöhnlich über 1000 Personen – und damit deutlich mehr als auf der alten Enterprise – neben der Besatzung auch Familienmitglieder, insbesondere auch Kinder und sogar Tiere. Wie schon auf der Enterprise der klassischen Serie sind an Bord sogenannte Shuttleschiffe untergebracht – kleine Raumschiffe, die benutzt werden, wenn Beamen unmöglich oder unerwünscht ist oder wenige Personen allein weite Wege zurücklegen. Wichtigster Handlungsort ist die kreisförmige Hauptbrücke, die mit einem großen Hauptbildschirm, Computerkonsolen sowie Sitz- und Stehplätzen für die wichtigsten Offiziere ausgestattet ist. Die Hauptbrücke befindet sich in der Untertassensektion, die auch die Mannschaftsquartiere enthält. Die Antriebssektion, von der die Untertassensektion im Bedarfsfall abgetrennt werden kann, enthält den Maschinenraum, in dem sich der Warp-Antrieb befindet. Die Schiffscomputer lassen sich nun auch interaktiv, sprachgesteuert und mittels Displays bedienen und werden unter anderem zur Kommunikation und Navigation genutzt. Zur Fortbewegung innerhalb des Schiffes dienen die aufzugsähnlichen Turbolifte. Türen öffnen sich in der Regel automatisch gesteuert über Bewegungssensoren. Replikatoren ermöglichen das schnelle Erzeugen fertig zubereiteter Speisen und Getränke. Die im Pilotfilm neu in das Star-Trek-Universum eingeführten Holodecks dienen zur holografischen Projektion von Personen, Umgebungen und Situationen wie in einer virtuellen Realität. Raumschiffsbesatzung → Hauptartikel: Figuren im Star-Trek-Universum Im Zentrum der Handlung stehen die Führungsoffiziere des Raumschiffes, mitunter auch andere Besatzungsmitglieder. Viele Episoden geben Einblick in die Herkunft, die Vergangenheit und die privaten Interessen der Hauptfiguren sowie in deren Beziehungen zueinander. Hauptbrücke des Schiffes (Nachbau für Ausstellungen)Captain Jean-Luc Picard stammt aus Frankreich, spricht in der Originalfassung jedoch mit britischem Akzent. Er hat keine eigene Familie und wegen der dadurch fehlenden Erfahrungen eine Aversion gegen Kinder. Im Handlungsverlauf hat er einige Romanzen, etwa mit der Archäologin Vash, die jedoch allesamt nicht von Dauer sind. Er lebt zu Beginn der Handlung schon seit vielen Jahren mit einem Kunstherz. Picard war einst in den Tod des Ehemanns der Schiffsärztin, Dr. Beverly Crusher, verwickelt. Diese arbeitet vorwiegend in den medizinischen Behandlungsräumen des Schiffes. Ihre Arbeitsstelle wird während ihrer Abwesenheit in der zweiten Staffel durch Dr. Katherine Pulaski besetzt. In späteren Staffeln arbeitet Dr. Crusher manchmal vertretungsweise als Schiffskommandantin. Commander William T. Riker aus Alaska ist der Erste Offizier. Von Picard wird er daher meist „Nummer Eins“ genannt. Im Serienverlauf lehnt er es mehrfach ab, das Kommando über ein eigenes Schiff zu übernehmen. Riker hatte einst eine Liebesbeziehung mit Counselor Deanna Troi. Sie ist je zur Hälfte Mensch und Betazoid, womit sie in besonderem Maße imstande ist, die Emotionen anderer Individuen zu erfühlen – eine Fähigkeit, die sie für ihren Beruf als Schiffsberaterin nutzt. In der siebten Staffel besteht sie die Prüfung zur Zulassung als Brückenoffizierin. Sie erhält mitunter Besuch von ihrer exzentrischen Mutter Lwaxana, die mit ihr teilweise telepathisch kommuniziert.Krankenstation (Ausstellungsfoto)Der weißgoldhäutige und gelbäugige Lieutenant Commander Data ist Zweiter Offizier und ein Android. Sein positronisches Gehirn ermöglicht es ihm, Sachverhalte und Informationen frei von subjektiven Einflüssen sowie wesentlich effizienter als Humanoide zu erfassen, zu analysieren und zu beurteilen. Zudem besitzt er eine bedeutend größere physische Belastbarkeit und Körperkraft als Menschen und eine – zumindest theoretisch – endlos lange Lebensdauer. Mit diesen Fähigkeiten unterstützt er seine Kollegen in zahlreichen Situationen entscheidend. Da Data konstruktionsbedingt keine Gefühle und Emotionen empfinden kann, besitzt er auch deswegen ein großes Defizit an sozialen Fähigkeiten wie etwa Humor und Taktgefühl. Diese versucht er im weiteren Handlungsverlauf zu trainieren, indem er danach strebt, menschlicher zu werden. Zum Beispiel konstruiert er zwecks Fortpflanzung einen Androiden, den er als sein Kind betrachtet, der aber nur kurzlebig ist. In der vierten Staffel ruft Datas Erschaffer, der Kybernetiker Dr. Noonien Soong, Data zu sich, um ihm einen Chip zum Erleben von Emotionen einzusetzen. Datas älterer, weniger weit entwickelter „Bruder“ Lore kann sich des Chips aber vorher bemächtigen und Soong ermorden. Später erfährt Data in Visionen, dass ihn Soong mit der bislang ungekannten Möglichkeit des Träumens versehen hatte, welches Data fortan ausprobiert. Nachdem sich Data des Emotionschips von seinem Bruder bemächtigen konnte, entschließt er sich in der siebten Staffel wegen der Befürchtung, so zu werden wie Lore, gegen das Einsetzen des Chips. Transporterplattform zum Beamen (Nachbau für Ausstellungen) Lieutenant Commander Geordi La Forge ist seit seiner Geburt blind und deshalb auf einen sogenannten Visor angewiesen, ein technisches Gerät, das ihm das Sehen sogar über das menschliche Spektrum hinaus ermöglicht, aber seine Augen vollständig verdeckt. Unter den Führungsoffizieren des Schiffes ist er der einzige Afroamerikaner. Vor seiner Beförderung zum Chefingenieur der Enterprise in der zweiten Staffel wird er noch als Navigator eingesetzt. In seiner neuen Funktion ist er vorwiegend im Maschinenraum tätig. Dort arbeitet teilweise auch Wesley Crusher, der zu Handlungsbeginn 15-jährige Sohn Dr. Crushers. Aufgrund besonders verdienstvoller Leistungen, unter anderem beim Durchführen wissenschaftlicher Experimente, wird er alsbald als Navigator eingesetzt. Er arbeitet anfangs als Fähnrich ehrenhalber (Englisch: acting ensign) und wird in der 72. Episode (Die Damen Troi, Staffel 3) zum Fähnrich (Englisch: full ensign) ernannt. Nach mehreren gescheiterten Versuchen wird er in der vierten Staffel zum Besuch der Sternenflottenakademie zugelassen und verlässt deshalb die Schiffsbesatzung. Sein Schicksal ist dennoch Thema einiger späterer Episoden, unter anderem geht es darin um seine Verwicklung in eine unplanmäßig verlaufene Manöverübung von Sternenflottenkadetten. Er entschließt sich in der siebten Staffel zum Austritt aus der Sternenflotte, um dem dimensionübergreifend „Reisenden“ in eine höhere Daseinsebene zu folgen. Lieutenant Natasha „Tasha“ Yar hat in der ersten Staffel die Position der Sicherheitschefin des Schiffs inne. Während einer Außenmission auf einem fremden Planeten wird sie durch ein feindliches Wesen als Zeichen einer Machtdemonstration ermordet. Infolge ihres Todes übernimmt Lieutenant Worf, bis dahin taktischer Offizier, Yars Funktion. Er ist der einzige Klingone im Dienste der Sternen

Ausführlichere Inhaltsangabe aus Wikipedia (Inhalt, DE), Lizenz CC BY-SA 4.0. Der Bereich kann Spoiler enthalten.

Szenen & Fakten

Szenen, Videos & Fakten

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Länder
USA
Studio
Triad Studios, Mindfire Entertainment

Besetzung

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