Komödie, Liebesfilm 2025 1h 31m

Ticket ins Leben

Regie: Jean-Pierre Améris

Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.

Zum Film

Handlung, Szenen & Fakten

Handlung spoilerarm

Worum es geht

Der Chansonnier Antoine Toussaint ist seit Jahrzehnten ein gefeierter Star. Als er auf der Bühne zusammenbricht, scheint das Ende seiner Karriere besiegelt. Frustriert plant er seinen Abgang und nimmt den nächsten Zug nach Genf. Doch die Reise verläuft anders als geplant, denn in seinem Abteil sitzt die temperamentvolle Victoire – glühender Fan des Sängers und voller unerschütterlichem Optimismus. Antoine will sie schnellstens wieder loswerden, doch Victoire lässt sich schwer abwimmeln und bringt – ohne es zu ahnen – seine Pläne ins Wanken. Zu seiner großen Überraschung wächst ihm die quirlige Nervensäge langsam ans Herz. Mit viel Humor und unverkennbar französischer Leichtigkeit erzählt TICKET INS LEBEN von unerwarteten Neuanfängen und spätem (Liebes-)Glück.

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Einige Jahre nach den Ereignissen des ersten Filmes: Nach einem Überfall auf einen Zug werden der Apache Abahachi und sein Blutsbruder Ranger von Sheriff Kane und seinem Deputy Ratford verhaftet. Da ihnen noch weitere Überfälle zur Last gelegt werden, sollen sie am nächsten Tag am Galgen hingerichtet werden. Hinter den Überfällen steckt eine siebenköpfige Bande unter Führung einer Frau („der Boss“). Zwei Banditen hatten verkleidet die Taten begangen. Die Bande soll im Auftrag eines mysteriösen Ölbarons das Kanu des Manitu der Apachen besorgen, wofür ein Apache benötigt wird. Auch der Grieche Dimitri erfährt, dass seine Freunde Abahachi und Ranger hingerichtet werden sollen. Obgleich er die Eröffnung seines Restaurants vorbereitet, macht er sich sofort auf den Weg. Unterwegs rettet ihm seine neue Angestellte Mary das Leben, beide entwickeln Gefühle füreinander. Als Abahachi und Ranger unter dem Galgen stehen, kommunizieren Mary und Ranger via Löffelsprache miteinander. Zunächst wird Abahachi durch einen Banditen, dann Ranger durch Dimitri freigeschossen. Abahachi, Ranger, Dimitri und Mary treffen sich an einem geheimen Ort. Dort stellt sich heraus, dass Mary Rangers Tochter ist. Am nächsten Morgen wird die Gruppe von der Bande gefangen genommen und zur Höhle gebracht, in der Abahachis Vater das Kanu versteckt hatte. Der Legende nach soll das Kanu demjenigen, der mit ihm über den See fährt, ewiges Leben verschaffen. Der Boss schickt Abahachi, Ranger und Mary in die Höhle, während Dimitri als Geisel zurückbleibt. In der Höhle müssen die drei eine Reihe lebensgefährlicher Aufgaben meistern. Bei seiner Suche nach den entflohenen Blutsbrüdern stößt Sheriff Kane auf Abahachis schwulen Zwillingsbruder Winnetouch, der inzwischen eine Rumba-Tanzschule eröffnet hat. Noch während der Befragung durch den Sheriff steigen von Dimitri erzeugte Rauchzeichen in die Luft. Winnetouch erkennt dadurch, dass sein Bruder Hilfe benötigt, und bricht zusammen mit dem Sheriff zur Höhle auf. Da derjenige, der sich das Kanu aneignet, ein echter Apache sein muss, gesteht Abahachi, dass er nicht indianischer, sondern bayrisch-asiatischer Abstammung ist. Nachdem der Schurke Santa Maria den Siedlertreck mit seinen Eltern überfallen hatte, adoptierten die Apachen ihn und Winnetouch. Mary weist darauf hin, dass die Prüfung verlange, ein wahrer Apache zu sein, was einen Unterschied zu echter Apache bedeute. Die drei schaffen es mit dem Kanu aus der Höhle. Am Seeufer trifft nun auch in einer Kutsche der Ölbaron als Drahtzieher des Kanudiebstahls ein. Es ist der totgeglaubte Santa Maria, der das Ende des ersten Filmes überlebt hatte, weil die Schlammgrube nicht tief genug gewesen war und er feststellte, dass er darin stehen konnte. Wenig später erreichen auch der Sheriff und der als Zorro verkleidete Winnetouch den Ort. Winnetouch gelingt es, die Bande außer Gefecht zu setzen. Der Sheriff erkennt die Unschuld von Abahachi und Ranger. Santa Maria macht sich, nur von Abahachi bemerkt, mit Kutsche und Kanu aus dem Staub. Letzteres will er gewinnbringend verkaufen. Nach einem längeren Kampf auf und in Kutsche und Zug, bei dem das Kanu weitgehend zerstört wird, stürzt der Zug von einer hohen Klippe hinunter. Abahachi kann im letzten Moment vom Zug abspringen und ist zudem an den Schatz aus Der Schuh des Manitu gelangt. In der Folgezeit heiraten Dimitri und Mary. Mit Ranger an seiner Seite gesteht Abahachi den Apachen seine eigentliche Herkunft. Die Apachen geben ihm jedoch zu verstehen, dass sie stets davon gewusst haben und er trotzdem zu ihnen gehört. In der Post-Credit-Szene ist zu sehen, wie Santa Maria dank eines Fallschirms erneut überlebt. ↑ Chantal Neumann: „Das Kanu des Manitu“ im Kino: Wie funktioniert die Geheimsprache von Ranger und Mary? In: filmstarts.de. 23. August 2025, abgerufen am 23. August 2025. ↑ Jan Felix Wuttig: Das Kanu des Manitu enthüllt eine 24 Jahre alte Lüge: Der große Twist erklärt. In: moviepilot.de. 20. August 2025, abgerufen am 24. August 2025.

Ausführlichere Inhaltsangabe aus Wikipedia (Handlung, DE), Lizenz CC BY-SA 4.0. Der Bereich kann Spoiler enthalten.

Szenen & Fakten

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Originaltitel
Aimons-nous vivants
Länder
France
Studio
Escazal Films, Auvergne-Rhône-Alpes Cinéma
Freigabe
12

Besetzung

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