Das Leben von Künstler Henri Kappes ist echt eintönig. Die meiste Zeit verbringt er in seiner Wohnung, die genauso heruntergekommen ist wie seine Kreativität, und versucht Eingebungen für seine Zeichnungen zu bekommen. Als ein neuer Nachbar in die gegenüberliegende Wohnung zieht und diese auch noch trotz ihres Zustandes gekauft hat, wird alles anders
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Der Film schildert Episoden aus dem Leben des New Yorker Investmentbankers Patrick Bateman in den späten 1980er Jahren. Sein Leben ist bestimmt von Luxusgütern, Äußerlichkeiten und dem Bewusstsein, der gesellschaftlichen Elite anzugehören. Zudem betreibt er einen hohen Aufwand, um dem Schönheitsideal zu entsprechen. Seine Kollegen der Wall-Street-Investmentfirma „Pierce & Pierce“ scheinen ihn des Öfteren mit Kollegen zu verwechseln. Bateman fühlt sich in seinem Selbstwertgefühl verletzt, als ihm seine eigene Visitenkarte weniger repräsentativ erscheint als die seines Kollegen Paul Allen, was er durch den Mord an ihm kompensiert. Anschließend begibt er sich in Pauls Wohnung und inszeniert dessen scheinbare Abreise nach London. Einige Zeit später wird Bateman von Detective Donald Kimball aufgesucht, der das Verschwinden von Paul Allen untersucht. In den Nächten wird Bateman von einer Gier nach Blut und Gewalt zu einem immer exzessiveren Lebenswandel getrieben. Er zieht mit Kollegen und Bekannten nachts durch die Clubs und konsumiert immer mehr Drogen. Seine Gier nach Blut beginne, in seine Tage überzugreifen, so Bateman im Film. Er tötet wahllos Obdachlose und mehrere Prostituierte, die er zu sich nach Hause bestellt. Einzig bei seiner Sekretärin Jean kann er sich dazu überwinden, sie nicht zu töten. Später hat Bateman Sex mit seiner Bekannten Elizabeth und der Prostituierten Christie in Pauls Wohnung. Dabei tötet er Elizabeth und später noch die flüchtende Christie im Treppenhaus mit einer Kettensäge. Nachdem sich Bateman von Evelyn getrennt hat, sucht er einen Geldautomaten auf. Auf dem Display erscheint der Text „Feed me a stray cat“ („Füttere mich mit einer streunenden Katze“). Als er die Katze vor der „Verfütterung“ erschießen will, unterbricht ihn eine Frau und er erschießt sie. Bateman wird daraufhin von der Polizei verfolgt, wobei er vier Polizisten erschießt. Bateman will in sein Büro fliehen, verwechselt jedoch das Gebäude, wo er einen Wachmann sowie einen Hausmeister ermordet. In seinem Büro ruft er seinen Anwalt Harold an und hinterlässt auf dessen Anrufbeantworter ein ausführliches Geständnis, bei dem offenbar wird, dass die tatsächliche Anzahl von Batemans Opfern noch sehr viel höher gewesen sein muss als gezeigt. Als Bateman an seinem Verstand zweifelt und noch einmal nach den Opfern sehen will, die er in Paul Allens Apartment zurückgelassen hat, findet er eine frisch renovierte Wohnung vor, die gerade Interessenten vorgeführt wird. Die Maklerin, der er unheimlich ist, fordert ihn auf zu gehen und nicht wiederzukommen. Bateman trifft sich anschließend mit einigen Arbeitskollegen, die darüber diskutieren, wo sie für das Abendessen reservieren sollen. Dort trifft er auf Harold, seinen Anwalt, der ihn mit Davis anspricht, und spricht ihn auf die auf dem Anrufbeantworter hinterlassene Nachricht an. Bateman muss jedoch feststellen, dass Harold ihm keinen Glauben schenkt. Harold sieht das Ganze als Scherz und verweist darauf, dass Bateman Paul Allen gar nicht ermordet haben könne, weil er selbst diesen vor einigen Tagen in London zweimal zum Abendessen getroffen habe. Bateman wird nun klar, dass seine Handlungen keinerlei Konsequenzen haben und es somit keine Katharsis geben kann. Das wirft für den Zuschauer die Frage auf, ob die Morde tatsächlich oder nur in Batemans Kopf stattfanden.
Ausführlichere Inhaltsangabe aus
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