So etwas wie einen unattraktiven Schwanz gibt es nicht, aber trotzdem macht es keinen Sinn zu leugnen, dass es einige hübsche Phallusse gibt, die einfach kaum einen besonderen Reiz haben. Die gute Nachricht ist, dass Macho Mayhem eine Sammlung dieser goldenen Pfeile in einer knallharten Eskapade zusammengestellt hat; Mit einer Schar wunderschöner Hengste, die im wahrsten Sinne des Wortes vor nichts zurückschrecken, um das Gefühl eines warmen, feuchten Mundes oder eines einladenden, hungrigen Arsches zu genießen.
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Rudolf Höß ist Lagerkommandant des KZ Auschwitz. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Hedwig und den fünf gemeinsamen Kindern lebt er auf einem direkt an die Lagermauer angrenzenden Grundstück. Die junge Familie bewohnt dort ein zweistöckiges Haus mit großem Garten inklusive Gewächshaus, Pavillon und einem gemauerten Planschbecken für die Kinder. Der „Paradiesgarten“ ist Hedwigs ganzer Stolz, den sie mit Blumen- und Gemüsebeeten selbst entworfen hat. Auch genießt die Familie idyllische Picknicks am nahen Flussufer der Soła. Hedwig Höß lädt andere Offiziersfrauen zum Kaffeekränzchen und unterhält sie mit Anekdoten über ihre polnischen Hausmädchen, die unter den KZ-Häftlingen ausgesucht worden sind. Sie erhält Kleidungsstücke aus dem Besitz der Häftlinge, darunter einen neuen Pelzmantel, in dessen Saum offenbar Geld eingenäht ist; die Kinder spielen miteinander, und die Hausmädchen arbeiten im Haus. Man erlebt Rudolf Höß, wie er die Umgebung des KZs zu Pferd mit seinem ältesten Sohn inspiziert, sich von Vertretern des Erfurter Unternehmens Topf & Söhne die Funktion des neuen Ringeinäscherungsofens erklären lässt, mit dem „ein Dauerbetrieb“ möglich sei, oder wie er telefonisch befiehlt, dass SS-Angehörige, die Blüten von den Fliederbüschen an der Kommandantenwache der Kaserne achtlos abreißen, zu bestrafen sind, da diese zur Ausschmückung des gesamten Lagers dienen. Als seine Tochter Inge-Brigitt schlafwandelt, bringt er sie in ihr Bett zurück und liest ihr eine Geschichte vor. Einmal betrügt er seine Frau in seinem Büro mit einer jungen Unbekannten, bei der es sich offenbar ebenfalls um eine Gefangene handelt. Seine Schwiegermutter ist bei ihrem Besuch von Haus und Garten begeistert. Die Tochter erzählt ihrer Mutter lachend, dass ihr Mann sie „Königin von Auschwitz“ nenne. Die Mutter berichtet, sie habe einst bei einer Jüdin geputzt, die „jetzt vielleicht auf der anderen Seite der Lagermauer“ sei, und äußert dann ihren Ärger darüber, dass sie nach der Deportation dieser Frau nicht deren schöne Vorhänge beim Straßenverkauf ergattern konnte. Je länger sie vor Ort ist, desto mehr bekommt sie von den Geschehnissen vom direkt nebenan gelegenen Konzentrationslager mit, was ihre Tochter und die Kinder nicht mehr wahrzunehmen scheinen. Tagsüber wie nachts sind Schüsse, Hundegebell, das Geschrei von Wachpersonal oder das Wehklagen von Gefangenen zu hören. Über die Lagermauer hinweg sieht man gelegentlich Flammen und dicken Rauch aus dem Schornstein des Krematoriums quellen. Ohne ein Wort des Abschieds reist Hedwigs Mutter plötzlich ab, hinterlässt ihrer Tochter jedoch einen Brief, den diese nach dem Lesen verärgert in den Ofen wirft. Ihre Wut lässt sie an einem der Hausmädchen aus, sie droht ihr mit dem Tod, ihr Mann, der Kommandant, werde dann deren Asche verstreuen lassen. Ein junges polnisches Mädchen, das mit seiner Mutter in einem Haus in der Nähe wohnt, verteilt in der Nacht heimlich Äpfel auf den Feldern für die arbeitenden Lagerinsassen. Dabei findet sie eine Metalldose mit einer Komposition des jüdischen Lagerinsassen Joseph Wulf; sie spielt das Lied später auf ihrem Flügel. Eines Tages bemerkt Höß beim Fliegenfischen und Schwimmen mit seinen Kindern im plötzlich sich eintrübenden Wasser einen menschlichen Unterkieferknochen – offenbar wurde flussaufwärts in großer Menge Krematoriumsasche in den Fluss geschüttet. Daraufhin eilt er nach Hause, wo die Kinder gründlich gewaschen werden. Als Höß nach Oranienburg versetzt werden soll, um zum Stellvertretenden Inspektor der Konzentrationslager in der IKL befördert zu werden, droht das aufgebaute Familienidyll zu zerbrechen. Er versucht die Versetzung noch abzuwenden, muss seiner Frau schließlich davon erzählen, die sich aber weigert, ihr erschaffenes Traumzuhause zu verlassen. Sie will mit den Kindern zurückbleiben, und nach dem Krieg wollen sie auf einem Bauernhof leben, so wie sie es sich immer vorgestellt haben. Höß reist daraufhin alleine ab und leitet an seiner neuen Dienststelle ein Treffen mit den Kommandanten der wichtigsten KZ, das die Massentötung ungarischer Juden zum Thema hat. Sein Nachfolger sei dieser Aufgabe in Auschwitz nicht gewachsen, sagt man ihm, weshalb er auf Befehl Heinrich Himmlers nach Auschwitz zurückkehren und „die Ungarn-Sache“ in Zusammenarbeit mit Adolf Eichmann leiten soll; in einem Telefonat kündigt er seine Rückkehr an und erzählt, „dass Himmler es die Aktion Höß nennt“. Zum Ende des Films sieht man das Konzentrationslager von der anderen Seite der Lagermauer aus der Gegenwart: Angestellte des Museums Auschwitz-Birkenau sind bei der Reinigung des Lagers zu sehen, wobei sie auch eines der Krematorien betreten. ↑ Jordan Ruimy: First Image and Plot Details for Jonathan Glazer’s ‘The Zone of Interest’ …. In: worldofreel.com, 6. Mai 2023 (abgerufen am 8. Mai 2023). ↑ David Ehrlich: ‘The Zone of Interest’ Review: Jonathan Glazer’s Holocaust Anti-Drama Is a Chilling Look at the Banality of Evil. In: IndieWire, 19. Mai 2023 (abgerufen am 19. Mai 2023). ↑ David Rooney: ‘The Zone of Interest’ Review: Jonathan Glazer’s Audacious Film Is a Bone-Chilling Holocaust Drama Like No Other. In: hollywoodreporter.com, 19. Mai 2023 (abgerufen am 19. Mai 2023). ↑ Owen Gleiberman: ‘The Zone of Interest’ Review: Jonathan Glazer’s Profoundly Chilling Dramatic Portrait of a Nazi Family Living Right Next Door to Auschwitz. In: variety.com, 19. Mai 2023 (abgerufen am 19. Mai 2023). ↑ Peter Bradshaw: The Zone of Interest review – Jonathan Glazer adapts Martin Amis’s chilling Holocaust drama. In: theguardian.co.uk, 19. Mai 2023 (abgerufen am 19. Mai 2023). ↑ Ben Croll: ‘The Zone of Interest’ Review: Jonathan Glazer’s Holocaust Drama Is Dark and Disturbing. In: thewrap.com, 19. Mai 2023 (abgerufen am 19. Mai 2023). ↑ Robbie Collin: The Zone of Interest, Cannes review: Jonathan Glazer’s Auschwitz film is horrifying in its banality. In: telegraph.co.uk, 19. Mai 2023 (abgerufen am 19. Mai 2023).
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