Film 2002 45m

Spiel mit mir

Regie: Dirk Klein

Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.

Zum Film

Handlung, Szenen & Fakten

Handlung spoilerarm

Worum es geht

In Spiel mit mir sind einige sehr jung aussehende Teenager, die sich selbst und einander zum Orgasmus bringen.

Ausführliche Handlung anzeigen Quelle: Wikipedia
Franks langläufiger US Colt Single Action 1873 Cavalry Model Nahaufnahme des verchromten Revolvers mit 7-1/2-Zoll-Lauf Der Wilde Westen der USA: Der Industrielle Morton leidet an Knochentuberkulose im Endstadium. Vor dem nahenden Tod möchte er seinen Lebenstraum verwirklicht sehen, die Verlegung eines Eisenbahngleises bis hin zum Pazifik. Dazu ist dem in einem komfortablen Zug lebenden Millionär jedes Mittel recht. Um in den Besitz der zur Betankung von Dampflokomotiven wichtigen Wasserstelle Sweetwater zu gelangen, soll deren Eigentümer eingeschüchtert werden. Zu Mortons Ärger tötet aber sein Handlanger Frank den widerspenstigen Sweetwater-Besitzer McBain und dessen drei minderjährige Kinder. Der Ermordete hatte nicht verkaufen wollen, sondern geplant, einen eigenen Bahnhof samt dazugehöriger Stadt zu errichten, um von dem Eisenbahnboom zu profitieren. Am Tatort lassen Franks Spießgesellen absichtlich den Fetzen eines Staubmantels zurück, um den Verdacht auf die stets mit solchen Mänteln bekleidete Bande des gesuchten Verbrechers Cheyenne zu lenken. Als Morton erfährt, dass McBain kurz vor seinem Tod im fernen New Orleans geheiratet hat und es damit eine rechtmäßige Erbin des Sweetwater-Anwesens gibt, soll auch diese sterben. Doch Frank verschont die inzwischen angereiste attraktive Witwe Jill McBain, eine ehemalige Prostituierte, und zwingt ihr eine Affäre auf. Weder Jill noch die übrigen Bewohner der Gegend wissen um den strategischen Wert des Grundstücks, weil McBain sein Wissen für sich behalten hatte. Darum stellt das zahlreiche auf dem Sweetwater-Anwesen lagernde, von McBain bestellte Baumaterial die Ahnungslosen vor ein Rätsel. Frank schmiedet unterdessen eigene Pläne: Er möchte Sweetwater von Jill zu einem Spottpreis ersteigern, um es dann seinerseits teuer an seinen Boss Morton weiterzuverkaufen. Den Schachzug durchkreuzt ein namenloser, Mundharmonika spielender Fremder, der ebenfalls um den Wert des Sweetwater-Anwesens weiß. Er hat Cheyenne gefasst, vom Sheriff die ausgesetzte Belohnung kassiert und so die Auktion für sich entschieden. Als Frank ihn zum Verkauf des Grundstücks nötigen will, lässt sich der Fremde nicht einschüchtern. Unterdessen besticht Morton, dem Frank zu eigenmächtig geworden ist, einige von dessen Revolverhelden, damit diese ihren eigenen Anführer umbringen. Dieser kann die Attentäter ausschalten, auch dank der Hilfe „Mundharmonikas“. Der geheimnisvolle Fremde tut dies nicht aus Sympathie, sondern weil er sich Frank bis zum Schluss „aufheben“ möchte. Als Frank an Morton Rache nehmen will, muss er feststellen, dass jener mitsamt seiner Gefolgschaft bereits das Opfer eines Überfalls geworden ist. Wie sich später herausstellt, war die Aktion das Werk von Cheyennes Bande, die ihren Chef zuvor aus den Händen der Justiz befreit hatte. Cheyenne überlebt den heftigen Kampf als einziger, seine und Mortons jeweilige Kumpane sterben im Kugelhagel. In Sweetwater kommt es schließlich zum Pistolenduell zwischen Frank und „Mundharmonika“. Wie sich herausstellt, ist Letzterer der jüngere Bruder eines der vielen Opfer, die Frank auf dem Gewissen hat. Frank unterliegt und „Mundharmonika“ zieht weiter und lässt die jetzt wohlhabende Jill zurück. Cheyenne, der sich inzwischen mit „Mundharmonika“ verbündet hatte, stirbt kurz darauf an einer von ihm verschwiegenen Schussverletzung. Diese rührt vom Angriff auf Mortons Zug her, als Cheyenne gezögert hatte, auf den körperlich behinderten Morton anzulegen, der dann zuerst schoss. Langfassung (nach Drehbuch) Ende des 19. Jahrhunderts inmitten der Halbwüste Arizonas: Drei zwielichtige Revolvermänner in langen Staubmänteln besetzen den einsamen und heruntergekommenen Bahnhof Cattle Corner. Ein Zug trifft ein, doch scheint kein Reisender auszusteigen. Der Zug fährt weiter und die Männer wenden sich zum Gehen, halten jedoch inne, als sie hinter sich die klagende Melodie einer Mundharmonika vernehmen. Deren Spieler ist auf der anderen Seite des Zuges ausgestiegen, sodass sie ihn nicht bemerkt haben. Dieser namenlose Reisende hat am Bahnhof einen gewissen „Frank“ erwartet, den Anführer der drei Männer. Statt selbst zu kommen, hat er die drei Revolvermänner vorgeschickt. Einer von ihnen spottet, sie hätten es wohl versäumt, ein zusätzliches Pferd mitzubringen: Tatsächlich soll der namenlose Reisende ohnehin sterben. Trocken erwidert der Mundharmonikaspieler jedoch, die drei hätten nicht ein Pferd zu wenig, sondern zwei Pferde zu viel mitgebracht. Nach lakonischem Blickaustausch bemerkten sie nicht, dass der Mundharmonikaspieler, verdeckt durch die Reisetasche, seine Waffe bereits im Anschlag hat. Als die Männer ihre Waffen ziehen, erschießt er alle drei, wird selbst am linken Arm getroffen, kann aber aufbrechen und den Bahnhof verlassen. Szenenwechsel: Die Farm Sweetwater liegt in einer trockenen Einöde. Der verwitwete irische Farmer Brett McBain bereitet mit seinen drei Kindern ein Fest im Freien anlässlich der Ankunft seiner kurz zuvor in New Orleans angetrauten Frau Jill vor, viele Gäste sind geladen. Plötzlich signalisiert das Verstummen der Grillen Gefahr. Eine Bande von Männern in Staubmänteln erschießt McBain und die zwei erwachsenen Kinder Maureen und Patrick aus dem Hinterhalt. Der Jüngste, der kleine Timmy, rennt aus dem Haus, steht verstört vor den Mördern und wird schließlich von deren Anführer, den einer seiner Komplizen als „Frank“ angesprochen hat, erschossen. Frank will ihn nicht leben lassen, weil er die Straftat an der restlichen Familie verdecken möchte. Jill, die in New Orleans als Prostituierte gearbeitet hat und diesem Leben entkommen wollte, kommt am Bahnhof der nächsten Stadt, Flagstone an. Da trotz entsprechender Absprache niemand sie abholt, besteigt sie eine Kutsche und lässt sich nach Sweetwater fahren. Vom Kutscher erfährt sie, dass McBain für verrückt gehalten werde, auf dem gekauften unfruchtbaren Stück Land eine Farm aufzubauen. Während der Fahrt treffen sie auf Arbeiter, die einen Eisenbahnstreckenabschnitt errichten. Bei einer Rast in einer Pferdestation und Bar erlebt sie mit, wie der gefangene Herumtreiber Cheyenn bei einer Schießerei seine Bewacher tötet und auf den rätselhaften namenlosen Mundharmonikaspieler trifft, den er einschüchtern möchte, was ihm allerdings nicht ansatzweise gelingt. Im Gegenteil leiht Mundharmonika ihm sogar seine Waffe, damit dieser sich nach seiner erfolgreichen Flucht die Kette für seine Handschellen aufschießen lassen kann. Von Cheyenne erfährt er, dass es nicht dessen Männer waren, die ihn am Bahnhof erwarteten. Auf dem Flecken Sweetwater angelangt, wird Jill von den völlig betretenen geladenen Gästen erwartet. Statt zu feiern, mussten sie die vier Leichen auf Tischen aufbahren. Nach der ersten Schockwirkung wird Jill klar, warum sie nicht abgeholt wurde, ist aber sofort entschlossen, die Farm als alleinige Erbin von Grund und Boden weiterzuführen. Der Sheriff verdächtigt Cheyenne, dessen Bandenmitglieder als Erkennungszeichen lange Staubmäntel tragen, des Mordes. Doch als Cheyenne Jill besucht, erkennt sie, dass dieser zwar ein Gauner sein mag, aber kein Meuchelmörder. Der Eisenbahnmogul Morton, der schwer an Knochentuberkulose leidet und sich nur mit Hilfsmitteln fortbewegen kann, möchte unbedingt sein Lebenswerk vollendet wissen, die Fertigstellung seiner Bahnstrecke zum Pazifik. Zwischen ihm und dem für ihn arbeitenden Verbrecher Frank kommt es zu einer Auseinandersetzung, da dieser McBain erschossen hat, statt ihn lediglich einzuschüchtern. Den Plan der Einschüchterung verfolgte Morton, da er McBain dessen kurz zuvor erworbenen Landstrich abkaufen wollte. Die Bahnstrecke sollte hindurchführen. Frank soll nunmehr Jill gewogen machen. Frank plant insgeheim jedoch, sich die Farm selbst anzueignen. Nun trifft auch der namenlose „Mundharmonika“ auf Jills Farm ein. Nach der ersten Begegnung der beiden erschießt er zwei Männer in langen Mänteln, die es darauf abgesehen haben, die beiden anzugreifen. Vordergründig scheinen es Männer von Cheyenne zu sein, tatsächlich sind auch sie von Frank geschickt worden. Jill lässt Frank eine Nachricht zukommen und der Überbringer führt „Mundharmonika“ zu Frank, der ihn aber in Mortons Zug gefangen nehmen kann. Dort kommt es zu einer ersten Konfrontation zwischen Frank und dem Namenlosen. Dieser zählt drohend Namen von Leuten auf, die Frank getötet hat. Frank tut die Namen ab, denn sie seien lange bereits Vergangenheit, kann aber nicht verbergen, dass ihn die Aufzählung bewegt und irritiert. Als Frank sich zu Jill aufmacht, wird der Namenlose zwischenzeitlich von Cheyenne befreit, der sich unter dem Zug versteckt hat. Drei Mitarbeiter von Morton werden getötet, er selbst jedoch verschont. Jill hat sich daran gemacht, zu inspizieren, was den Hausrat McBains ausmachte. Dabei findet sie Holzmodelle von Gebäuden in einer Kiste, die Hinweise auf einen wirtschaftlichen Plan geben, den ihr getöteter Ehemann realisieren wollte. Wenngleich sie noch rätselt, welcher Natur der sein könnte, w

Ausführlichere Inhaltsangabe aus Wikipedia (Handlung, DE), Lizenz CC BY-SA 4.0. Der Bereich kann Spoiler enthalten.

Szenen & Fakten

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Länder
Germany
Studio
Man's Best Media
Freigabe
18

Besetzung

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