Breker oder Nichts gelernt
Handlung
Der altfaschistische Bildhauer Arno Breker konnte 1981 im Mai in einem exklusiven Westberliner Inneneinrichtungshaus ausstellen. Am Tag der Eröffnung kam es zu einer eindrucksvollen Demonstration, bei der die Schließung der Nazi-Ausstellung gefordert wurde. Mit Sicherheit war dies die größte Demonstration Berliner Kulturschaffender nach dem 2. Weltkrieg. Breker und seine Claquere nehmen in dem Film Stellung zur Kunst, Politik und zu der gleichzeitig stattfindenden Demonstration. Sie haben nichts gelernt in den Jahren seit der Zerschlagung des Faschismus. die Aussagen der Aussteller werden unterbrochen von (zufällig wieder entdeckten) Archivaufnahmen aus einem Propagandafilm der Nazizeit, der das Werk Brekers verherrlicht.
Die Besetzung
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