Horror, Thriller 2007 1h 43m

Black House

„Das dunkelste Geheimnis wird deine Seele fressen.“

Regie: 신태라

Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.

Zum Film

Handlung, Szenen & Fakten

Handlung spoilerarm

Worum es geht

Versicherungsdetektiv Junoh beweist Einfühlungsvermögen, weshalb ihn sein eiskalter Chef sogleich einsetzt bei einer heiklen Mission. In der Provinz gilt es, einen Fall von Suizid zu bewerten. Junoh hat ein schlechtes Gefühl; er hält es für möglich, dass hier ein Vater seinen Stiefsohn ermordete. Es stellt sich heraus, dass der Verdächtige bereits öfters auffällig wurde. Auch nimmt er, als die Versicherung nicht wie erwartet zahlt, Juno scheinbar persönlich ins Visier. Pech nur, dass er stets ein Alibi hat. Junoh geht der Sache auf den Grund.

Ausführliche Handlung anzeigen Quelle: Wikipedia
Im Jahr 1996 präsentieren Mike Lazaridis, CEO von Research in Motion (RIM), und sein bester Freund und Mitbegründer Douglas Fregin im kanadischen Waterloo ihr Konzept für ein innovatives Mobilgerät namens „PocketLink“ bei der Firma Sutherland-Schultz. Ihre Präsentation für den Manager Jim Balsillie verläuft erfolglos. Nachdem dieser jedoch von Sutherland-Schultz infolge seines zu hohen persönlichen Ehrgeizes entlassen wird, bietet er an, 20.000 US-Dollar für 50 % der Unternehmensanteile sowie eine Position als CEO von Research in Motion zu investieren. Auf Drängen Fregins lehnt Lazaridis das Angebot zunächst ab. Nachdem sich jedoch ein vermeintlich fester 16-Millionen-Dollar-Auftrag von U.S. Robotics wie von Balsillie im Gespräch vermutet in Luft auflöst, holen sie ihn als Co-CEO neben Lazaridis ins Boot und verkaufen ihm 33 % der RIM-Anteile für 125.000 Dollar. Kurz nach seinem Eintritt bei RIM stellt Balsillie fest, dass sich das Unternehmen in einer desolaten finanziellen Lage befindet, und er verpfändet sein Haus, um die Gehaltszahlungen sicherzustellen. Balsillie vereinbart einen Termin für die Präsentation des PocketLink bei Bell Atlantic und zwingt Fregin und Lazaridis, über Nacht einen groben Prototypen zu bauen, den er und Lazaridis nach New York bringen. Lazaridis vergisst den Prototypen im Taxi, sodass Balsillie den Pitch alleine durchführen muss, was aber aufgrund seiner mangelnden technischen Kenntnisse misslingt. Lazaridis findet den Prototypen in letzter Sekunde wieder und bringt den Pitch zu einem erfolgreichen Abschluss. Das Gerät wird in „BlackBerry“ umbenannt und erlangt großen kommerziellen Erfolg. 2003 plant Palm-CEO Carl Yankowski eine feindliche Übernahme von RIM. Balsillie versucht, den Aktienkurs zu steigern, indem er mehr Geräte verkauft, als das Netzwerk von Bell Atlantic (heute Verizon Communications) bewältigen kann. Wie Lazaridis vorausgesagt hatte, führt dies zum Zusammenbruch des Netzwerks. Um das Problem zu beheben, stellt Balsillie Ingenieure aus aller Welt ein, und installiert Charles Purdy als COO, um die Ingenieure auf Trab zu halten. Purdys strenger Führungsstil verärgert Fregin, der die lockere und angenehme Arbeitsatmosphäre schätzt. Unter Purdys Leitung gelingt es jedoch, die Netzwerkprobleme zu beheben und die Übernahme zu verhindern. 2007 bereitet RIM gerade die wichtige Präsentation des BlackBerry Bold bei Verizon vor, als Steve Jobs das iPhone ankündigt und die gesamte Medienaufmerksamkeit schlagartig auf Apple lenkt. Balsillie, ein Eishockeyfan mit dem langjährigen Ziel, ein NHL-Team zu besitzen, ist damit beschäftigt, die Pittsburgh Penguins zu kaufen, was Lazaridis dazu zwingt, den Bold stattdessen mit Fregin vorzustellen. Als es schlecht läuft, gerät Lazaridis in Panik und verspricht Verizon spontan den „BlackBerry Storm“ mit Touchscreen-Funktion. Als er schließlich Purdys Vorschlag zustimmt, die Produktion des Storm nach China auszulagern, beleidigt er Fregin während eines Streits. Fregin verlässt daraufhin RIM. Als Balsillie die prognostizierten Verkaufszahlen des iPhones sieht, wird er nervös und versucht, ein Treffen mit dem CEO von AT&T zu vereinbaren. Doch er erfährt, dass der Verkauf der Penguins noch am selben Tag abgeschlossen wird. Er räumt den Penguins Vorrang ein, wird jedoch abgelehnt, als die NHL-Eigentümer von seinem Plan erfahren, das Team nach Hamilton zu verlegen. Die US-Börsenaufsicht SEC leitet Ermittlungen ein, nachdem sie erfahren hat, dass Balsillie die Ingenieure 2003 mit illegal rückdatierten Aktienoptionen eingestellt hatte. Lazaridis wird mit rechtlichen Schritten bedroht und belastet Balsillie schließlich bei der SEC, wodurch er alleiniger CEO von RIM wird. Ein Jahr später trifft die Lieferung des BlackBerry Storm aus China ein. Lazaridis stellt fest, dass viele Geräte fehlerhaft sind und bei der Nutzung ein Summen erzeugen. Nachdem er kurz versucht hat, ein Gerät von Hand zu reparieren, enthüllt der Abspann, dass die meisten Storms nicht funktionierten und Verizon RIM aufgrund der entstandenen Verluste verklagte. Lazaridis trat 2012 als CEO zurück, Balsillie entging einer Gefängnisstrafe und Fregin wurde durch den Verkauf seiner Aktien im Jahr 2007 zu einem der reichsten Menschen der Welt.

Ausführlichere Inhaltsangabe aus Wikipedia (Handlung, DE), Lizenz CC BY-SA 4.0. Der Bereich kann Spoiler enthalten.

Szenen & Fakten

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Originaltitel
검은 집
Länder
South Korea
Studio
KADOKAWA, CJ Entertainment
Freigabe
18

Besetzung

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