Drama 2011 1h 41m

Sommerspiele

Regie: Rolando Colla

Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.

Zum Film

Handlung, Szenen & Fakten

Handlung spoilerarm

Worum es geht

Der zwölfjährige Nic und sein kleiner Bruder verbringen den Sommer mit ihren Eltern auf einem Campingplatz an der toskanischen Küste. Am Strand lernt Nic die eigensinnige Marie kennen, deren Familie ebenfalls Urlaub macht. Zusammen mit weiteren Kindern erkunden Nic und Marie die Gegend und entdecken auf einem abgelegenen Feld eine Hütte, die sie zu ihrem neuen Quartier erklären. Die Kinder entwerfen ein erbarmungsloses Spiel: Wer den anderen fängt, darf sein Opfer in der Hütte bestrafen. Bei den spielerischen Torturen behauptet Nic, nichts fühlen zu können. Es ist sein Weg, die Gewaltausbrüche seines jähzornigen Vaters, der sich regelmäßig an seiner Mutter vergreift, zu verarbeiten. Marie will das "Nicht-Fühlen" von Nic lernen. Sie leidet darunter, ihren eigenen Vater nicht zu kennen und von ihrer Mutter im Ungewissen darüber gehalten zu werden. Als Nic und Marie sich näherkommen, stellen sie fest, dass nicht alle Gefühle nur schmerzhaft sein müssen.

Szenen & Fakten

Szenen, Videos & Fakten

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Originaltitel
Giochi d'estate
Länder
Switzerland · Italy
Studio
Look Now, Peacock Film
Freigabe
12
Budget
$2 Mio.

Besetzung

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